Pressemeldungen s. 2

Wasserstoff, Elektromobilität, Photovoltaik, umweltschonende Energie, erfolgreiche Verkäufe - der Iinvestitionsfond der ČEZ Group hat nach sechsjähriger Tätigkeit mehrere erfolgreiche Firmen auf fünf Kontinenten in seinem Portfolio

Der Venture-Kapitalfonds der ČEZ-Gruppe Inven Capital prüfte seit dem Jahr 2015 ca. 2.400 Investitionsgelegenheiten aus ganz Europa, zur Realisierung wurden bislang 14, davon 2 tschechische, ausgewählt. Die Firmen, an denen er einen Anteil hält, haben eine Vielzahl von innovativen Projekten ins Leben gerufen, die zur Erreichung der globalen Dekarbonisierungsziele beitragen werden, sei es im Bereich der Wasserstoff-Technologien, der Photovoltaik, der energetischen Effektivität und Einsparungen oder im Bereich der Elektromobilität. Zwei Unternehmen aus seinem Portfolio verkaufte Inven Capital bereits gewinnbringend an globale Player wie Microsoft oder Shell. Von der ČEZ-Gruppe und der Europäischen Investitionsbank erhielt er für Investitionen insgesamt 6,3 Mrd. Kronen, davon wurden bislang Investitionen in Höhe von rund 3,4 Mrd. Kronen getätigt.

30. 3. 2021

Die ČEZ GROUP verdiente 2020 wegen einmaliger Einflüsse 9 mrd. weniger als 2019. Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen aber stieg trotz der Corona-Pandemie um 5 mrd. auf knapp 65 mrd. Kronen.

Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen (EBITDA) der ČEZ-Gruppe für das Jahr 2020 betrug 64,8 Mrd. CZK und stieg zwischenjährlich um 8 %. Der Zuwachs ist insbesondere auf den Anstieg von Realisierungspreisen für den hergestellten Strom dank des mehrjährigen Vorverkaufs auf dem Großhandelsmarkt und dank des stabilen sicheren Betriebs der Kernquellen zurückzuführen. Die negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie in Höhe von 3 Mrd. CZK konnte insbesondere durch höhere Gewinne aus dem Handel mit Warengruppen und durch niedrigere Kosten entgegen den ursprünglichen Erwartungen vollständig kompensiert werden. Der um außerordentliche nichtmonetäre Einflüsse bereinigte Nettogewinn stieg zwischenjährlich um 21 % und erreichte 22,8 Mrd. CZK. Infolge einer größeren Bildung von Berichtigungsposten im Zusammenhang mit dem Verkauf rumänischer Aktiva und infolge der Verschlechterung der Bedingungen für die Kohleenergetik sowie infolge des Rekordanstiegs von Preisen für Emissionszertifikate sank der Nettogewinn zwischenjährlich auf 5,5 Mrd. Kronen.

16. 3. 2021